Fahri Yardim Wohnort

Fahri Yardim Wohnort
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Fahri Yardim Wohnort: Yardım wuchs in Hamburg-Harburg auf und erhielt nach dem Abitur an der Gesamtschule Harburg im Jahr 2000 seine Schauspielausbildung am Hamburger Bühnenstudio der darstellenden Künste.

Yardm ist gebürtiger Hamburger und besuchte nach seinem Abitur im Jahr 2000 das Hamburger Stage Studio der Darstellenden Künste in Harburg. Vom Berliner Hebbel am Ufer über das Tiyatrom bis zum Hamburger Ernst-Deutsch-Theater verfeinerte er seine schauspielerischen Fähigkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen Veranstaltungsorte.

Die Eltern von Yardm sind Türken. Nach zahlreichen Fernseh- und Filmrollen (ua in der Titelrolle in König von Kreuzberg, 2005) gab Yardm sein Leinwanddebüt in Zgür Yldrms Chiko. Ebenfalls 2008 spielte er zusammen mit Thomas Kretschmann und Nadja Uhl im Fernsehen in Mogadischu. Yardm porträtierte Tamer, ein Mitglied des Fußballvereins Hooligans Eintracht Braunschweig, im November 2009 im Film 66/67 – Fairplay war gestern.

Neben Til Schweiger und Christian Ulmen spielte er in den Köpfen der Männer eine tragende Rolle. Er spielte die Titelfigur des jungen Hüseyin in der deutsch-türkischen Komödie Almanya – Willkommen in Deutschland, die bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2011 für die Wettbewerbskategorie ausgewählt wurde. Seit 2013 ist er als Yalcin Gümer Leiter der Hamburger Polizeidirektion, gemeinsam mit Til Schweiger ermittelt er Tatorte. 2013 und 2014 trat Yardm auch in der österreichischen Krimiserie CopStories auf.


Er spielte zusammen mit Ben Kingsley und Tom Payne in dem Film The Physician aus dem Jahr 2013 und war kürzlich in dem Film Tschiller: Off Duty zu sehen, der im Februar 2016 veröffentlicht wurde. Im selben Jahr spielte er auch El Mas Loco die RTL-Fortsetzung Winnetou: Die Geschichte geht weiter.
Seit der Idioten-Staffel 2017 hat Yardm sich selbst in der Show porträtiert.


Die deutschen Synchronisationen von Guardians of the Galaxy, Vol. 1 und Bd. 2 basieren auf den Comicverfilmungen aus dem Marvel Cinematic Universe.2019 debütierte ProSieben mit Yardms Sendung „Fahri sucht das Glück“. Die vierteilige Dokuserie folgt Yardm auf seiner Reise um die Welt, um herauszufinden, was die Menschen für ein glückliches Leben haben.

Fahri Yardim Wohnort
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Vielleicht haben Sie Fahri Yardm und Christian Ulmen zwischen den Jahren 2018 und 2019 in den neuen MagentaTV-Spots der Telekom gesehen oder im Radio gehört. Aber Fahri Yardim hat seinen Abschluss einfach gemacht, weil er in seinem Herzen immer wusste, dass er stattdessen eine Karriere als Schauspieler anstreben würde. Die Rolle als Inhaber des Dönerladens in der erfolgreichen deutschen Comedyserie „König von Kreuzberg“ war sein erster großer Durchbruch. Yardims erster Film war die Komödie Kebap Connection von Fatih Akin.


Danach sah es für Fahri Yardim in der Schauspielwelt besser aus, nicht zuletzt dank seines Freundes und Schauspielkollegen Til Schweiger. Die Schauspielerei in den Filmen von Til Schweiger – darunter „Wo ist Fred?“, „Keinohrhasen“, „112 Ritter – Auf der Suche nach der bezaubernden Herzelinde“, „Kokowääh“ und „Schutzengel“ – half Fahri Yardim maßgeblich.

Sein Film „Almanya – Welcome to Germany“, eine Koproduktion deutscher und türkischer Filmemacher, feierte 2001 bei den Berliner Filmfestspielen Premiere, zwei Jahre später spielte er neben Ben Kingsley in „Der Medicus“. Mit Til Schweiger sind wir vertraut. Der berühmte Schauspieler/Regisseur Til Schweiger rekrutiert ihn nach “Wo ist Fred?” für den Blockbuster “Keinohrhasen” (2007) mit Til Schweiger, Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer.

Zu dieser Zeit wurde Fahri Yardim ein festes Besetzungsmitglied in allen Shows von Schweiger. Er hat in mehreren Filmen mitgewirkt, darunter 2008 die Komödie „112 Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde“, 2011 der preisgekrönte „Kokowääh“, 2012 der Action-Thriller „Guardian Angel“ (mit Luna Schweiger, Til Schweiger, Moritz Bleibtreu, und Heiner Lauterbach) und 2014 „Honig im Kopf“ (in dem er eine Nebenrolle spielt) (mit Dieter Hallervorden).

Der endgültige Durchbruch ist auch mit Til Schweiger verbunden; Er ist seit 2013 sehr erfolgreich wegen ihrer gemeinsamen „Tatort“-Arbeit. Seit 1993 ist die Zahl der Zuschauer gegenüber dem Vorabendprogramm gestiegen, und die Premierenfolge hatte die höchsten Zuschauerzahlen aller Zeiten für diese Show. Der NDR hat bisher sechs Folgen mit Nikolas „Nick“ Tschiller (Til Schweiger) und Yalcin Gümer (Kommissar) (Fahri Yardim) gedreht.

Sein großer Durchbruch kam aber erst 2013, als er neben Til Schweiger in Deutschlands bester Krimiserie mitspielte. Der Hamburger “Tatort” wird von Yalcin Gümer, dem leitenden Ermittler, und seinem Freund Til untersucht. Die erste Folge hatte die höchsten Einschaltquoten im gesamten Lauf der Serie und setzte einen neuen Erfolgsstandard für die gesamte Serie.

Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass 2016 ein „Tatort“-Film in den deutschen Kinos Premiere feierte. Die Eigenproduktion „Tschiller: Off Duty“ der Videoplattform Maxdome stieß bei den Kritikern auf gemischte Kritiken. Außerdem strahlte ProSieben die erste Staffel von „Jerks“ aus, einer Komödie über männliche Kameradschaft.

Demütigungen, Unwahrheiten, die nach hinten losgehen, und witzige Katastrophen. Ulmen macht seiner Liebe Emily Cox und Ex-Frau Collien Ulmen-Fernandes das Leben zur Hölle, während Yardim seine Freundin Pheline Roggan in den Wahnsinn treibt. Schließlich war die Serie erfolgreich, weil sie Kameen von einer Reihe von w enthielt .

Bekannte deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler. Dazu gehörten Kay One, Karsten Speck, Sido, Jana Pallaske, Charlotte Würdig, Christopher Lauer, Ralph Herforth und Nora Tschirner. Infolgedessen haben die Dreharbeiten für die fünfte Staffel begonnen. Die Arbeit von Fahri Yardim wurde allgemein gelobt. Doch der Hintergrund des Schauspielers .

war alles andere als unbeschrieben, als er 1980 in Hamburg geboren wurde. Seine erste große Filmrolle spielte er in Chikó unter der Regie von Zgür Yildrim (2008). Vor dem Tschiller-„Tatort“ spielte er neben Til Schweiger in „Männerherzen“ (2009), „Kokowääh“ (2011) und „Honig im Kopf“ (2014). Obwohl er keine Hauptrolle hatte, spielte er 2011 in dem Berlinale-Film „Almanya – Willkommen in Deutschland“ mit.


Obwohl seine Kollegen alle für eine Schauspielkarriere bestimmt zu sein schienen, war Fahri Yardims Weg viel weniger offensichtlich. Filmportal.de gibt an, dass er nach dem Abitur Germanistik, Pädagogik und Ethnologie studierte. Seine Theaterkarriere begann er in Berlin und Hamburg, wo er auch privat Schauspiel studierte.

Dann folgten eine Reihe von TV-Parts, darunter die Titelfigur in „König von Kreuzberg“ aus dem Jahr 2005 und die Titelrolle in der RTL-Adaption von „Winnetou: Der Mythos lebt“ (2016). Er glänzte in letzter Zeit auf der Leinwand, wobei „Cut Off“ 2018 seine jüngste bemerkenswerte Rolle war.

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