Bea petri ehemann

Bea petri ehemann
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Bea petri ehemann /\ Die Beauty-Tipps von Bea Petri sind seit vielen Jahren auf verschiedenen Radiosendern und in unterschiedlichen Formaten zu hören.

Darüber hinaus schreibt sie in zahlreichen Publikationen Artikel über ihre eigenen Erfahrungen sowie ihre Ansichten über die Schönheitsindustrie und die falschen Versprechungen, die sie macht.

Bea Petri eröffnet die erste Schminkbar im Herzen von Zürich, an der Beatengasse. Sechs neue Standorte kommen in den Folgejahren hinzu. Das erfolgreiche Unternehmen beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeiter.

Sie gründete mit ihrem Team das Zürcher Seefelder Unternehmen Cinémask und arbeitet bis heute als Kopfmaskenmacherin in zahlreichen Schweizer Fernsehserien wie „Lüthi & Blanc“, „Fertig Luschtig“, „Tag und Nacht“, „Rondo Mondo“ und vielen mehr Schweizer Spielfilme.

Während sie an vielen internationalen Kinoprojekten arbeitete, war sie auch für die Kreation der Kostüme und Masken verantwortlich.

Bea Petri Ehemann | Bea Petri gründete die Cinémask: Schule, Agentur und Shop im Zürcher Seefeld und arbeitet weiterhin als Maskenmacherin für zahlreiche Schweizer Serien, darunter „Lüthi & Blanc“.

Es gibt mehrere Schweizer Kinoproduktionen wie «Rondo Mondo», «Tag und Nacht» oder «Fertig Luschtig». Darüber hinaus zeichnete sie für Masken und Kostüme in zahlreichen internationalen Film-, Theater- und Bühnenproduktionen und Shows verantwortlich.

Im Hintergrund ist ein Quietschen zu hören. Ein Intercity Zürich-Bern fährt am Haus vorbei. Dies ist das siebte Mal, dass Bea Petri ihre Fußnägel lackiert, seit sie mit der Praxis begonnen hat. Ihr Schlafzimmer scheint in Sichtweite eines vorbeifahrenden Zuges zu sein.

“Es ist fast wie ein bewegtes Bild, nicht wahr?” schreit der Kunstliebhaber. Ihre ganze zweistöckige Wohnung, die über dem Zürcher Hauptbahnhof thront, ist mit Fotografien geschmückt.

Sogar Tinguely mit der Botschaft “Frohe Ostern, Beatrice!” hängt über dem Esstisch, und neben dem Bett stehen Sporri und Timmermanns. Für ihr erstes Fernsehinterview machte die Apothekerin 1988 eine Umschulung zur Maskenbildnerin und ließ sich von der Künstlerin schminken.

Beas Nägel sind süß apfelrot lackiert. Jeder trägt die Must-Have-Farbe dieses Sommers! Ich denke, sie ist sich dessen auch bewusst.

Die Mitglieder des Bundesrates verlassen sich auf ihren Rat. « Als Ruth Dreifuss am 10. März 1993 zur Wahlsiegerin erklärt wurde, ließ sie sich von einer Berner Visagistin die Lippen rot schminken. Obwohl sie nur selten Lippenstift trägt, lässt die ehemalige Genfer Bundesrätin ihre vergangenen Taten Revue passieren.

Wie Beas Ehemann Thomas es ausdrückte, war er von ihrem Flair „eingeholt“. Das war Beas Schuld. Seiner Meinung nach hat er zweifellos einen schrecklichen Eindruck auf sie hinterlassen, als sie sich vor ungefähr drei Jahren zum ersten Mal trafen, als sie mit Freunden dinierten.

Seine damalige Kleidung war laut ihm „ohne Haarschnitt, mit Baggy-Jeans und einem T-Shirt“. “Thomis Humor und seine Genialität haben mich gefesselt, aber nach außen hin war er ein Projekt für mich!” gesteht ein geliebter Mensch von ihm.

Ganz richtig, am Ende wurde ich in den Film hineingezogen. Nach Abschluss eines Filmprojekts in Zürich war ich.

Mein Nebenerwerb ist eine Ausbildungsstätte für Studenten, die in Zürich Maskenmacher werden wollen. 2003 habe ich Zürichs erste Doline eröffnet. Außerdem arbeitete ich an diversen Filmsets und für Produktionen.

Lassen Sie sich als „Rentner“ nicht langweilen. Derzeit lebt sie mit ihrem vierten Ehemann Thomas Feurer in Zürich, Steckborn und Ennetbühl im Toggenburg, zeitweise beim Bürgermeister von Schaffhausen. Der ehemalige Stadtpräsident von Schaffhausen, Thomas Feurer, ist eine bekannte Persönlichkeit in der Stadt.

Mit der Antwort „Ich entwickle in meinem Atelier im Toggenburg ein neues Buch und berate auch Kunden bei der Ausstattung von Neubauten für den Tag der offenen Tür“, verrät Petri ihr bisheriges Schaffen. Das Toggenburg ist Petris Atelierstandort.

Und vergessen Sie nicht Ihren philanthropischen Beitrag! Als Teil der „Nas Mode“-Gruppe arbeitete Bea Petri in Burkina Faso, um Frauen zu helfen, Bildung zu erlangen. Außerdem war Bea Petri Mitglied dieser Gruppe, die sie mit aufgebaut und gefördert hat.

„Bildung und die damit verbundene Bildung ist das A und O, um jungen Menschen eine Zukunftsperspektive zu bieten“, sagt Bea Petri. „Bildung und die damit verbundene Bildung sind das Allerwichtigste in einem Land, in dem 70 % der Bevölkerung weder lesen noch schreiben können.“

Private Spenden und Sponsoring ermöglichen es der Ausbildungsstätte, jedes Jahr 200 Frauen die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie benötigen, um als Kosmetikerin, Friseurin oder Näherin in der Gemeinde zu arbeiten.

Die Unterstützung von Frauen bei der Gründung eines eigenen Unternehmens nach einer abgeschlossenen Ausbildung ist durch “Mikrokredite” möglich, die von einer gemeinnützigen Organisation angeboten werden.

Zehn Tage sind vergangen, seit Präsident Roch Marc Kaboré von Burkina Faso ihr eine Urkunde überreicht hat, die besagt, dass sie zum Chevalier im Order of Merit ernannt wurde. Petri erinnert sich: „Es war eine wunderbare Erfahrung für mich.“ „Ich habe so viel über und von den Menschen dort gelernt, über ihre Traditionen und Kultur“, erklärt sie.

Sie sind mit bekannten Schweizer Persönlichkeiten wie Viktor Giacobbo, Sabina Schneebeli und Christine Maier nach Burkina Faso gereist, um die Region aufgrund ihrer ansteckenden Energie besser kennenzulernen.

Neben ihrer Arbeit in zahlreichen Schweizer Fernsehshows, darunter „Lüthi & Blanc“, „Fertig Luschtig“, „Tag und Nacht“, „Rondo Mondo“ und vielen mehr, ist Bea Petri als Kopfmaskenmacherin für Cinémask tätig. ein Zürcher Seefeld ansässiges Unternehmen, das eine Schule, einen Agenten und ein Geschäft umfasst. Außerdem war sie für Masken und Kostüme IN.

Bea petri ehemann

Bea Petri, gelernte Pharmaassistentin, beginnt ihre Karriere als Maskendesignerin im Berner Fernsehstudio des Bundeshauses.

Bea Petri, Jahrgang 1955, hat zwei Töchter, Lia und Kim, drei Enkelkinder und ist mit dem ehemaligen Schaffhauser Bürgermeister Thomas Feurer verheiratet.

Die wenigen Wände ihrer zweistöckigen Lofts hoch über dem Zürcher Hauptbahnhof sind mit Bildern bedeckt. Neben Timmermahn und Tinguely, die über dem Esstisch hängen, hängt hinter dem Bett ein Sporri mit der Aufschrift:

Es braucht viel Ruhe, um das zu überstehen. Das Haus wird von einem Intercity Zürich-Bern angefahren. Seit Bea Petri ihre Zebras mit Nagellack verziert, ist dies bereits das fünfte Mal.

Es scheint, als würde der Zug durch das Fenster ihres Schlafzimmers fahren. “Ist das wie ein bewegtes Bild, oder?” ruft der Kunstliebhaber ehrfürchtig aus.

Happy Easter to Beatrice! When she started her new career as an artist in 1988, the former Pharmazeutin had the opportunity to sit down for an interview.

Nagellack on Beas Mountain is a toffee-apple red. “It’s the colour everyone will be wearing this summer!” You need to be aware of this. Even the members of the Bundesrat have faith in their judgement.

Ruth Dreifuss allowed a Berner Visagistin to purpurrot her lips on the day of her election victory on March 10th, 1993. “Even if I don’t use Lippenstift as much as I used to,” says the former Genfer Member of the German Bundestag.

The untimely death of one of my closest friends. He took his own life at the end of November. We’ve been able to for the past 30 years. Because I wrote and drank a lot throughout the past month, I didn’t begin processing my grief until after Christmas, and I’m still working on it. This will take time.

Since I’ve been living with my boyfriend, he brings me a cup of coffee to bed every morning. No of the weather or the time of year, he just throws on a blanket and goes back to sleep. After that, we’ll have a cup of coffee together and listen to music and the news while doing so.

mostly as a result of the fact that it is not immediately accepted. However, it would warm my heart to know that others, who are familiar with the challenges, and who are connected to the leadership of their own businesses, can offer me their most heartfelt congratulations.

Furthermore, I am the type of person who doesn’t talk as much about his or her life and the things that are there in front of him.

The vast majority of people have no idea how I felt, how many sleepless nights I had, how I had to stand in front of the workers because I couldn’t pay their wages, or other things that constantly weighed me down. I’m not sure whether anyone cares about this at all.

I have to admit that I was still rather young at the time. I apologise for that. My family was, of course, one that did everything very methodically.

In any case, I needed to get started on looking for a place as soon as possible. Ich entdeckte eine Kollegin, die im Ausland war, und fragte sie, ob ich ihre Wohnung untervermieten könnte, solange die Kinder noch ganz klein seien.

So that I could get a job at the Migros, where I was responsible for CD and watch sales, I was given one. Those were the days when I realised just how unfairly their superiors treated the workers. In those days, my hourly wage was about 8.50 Swiss Franken.

When we were doing inventory one evening, my boss told me to “zähle the CDs and write a line after every tenth CD on the sheet.

” Despite the fact that I raised the issue, my employer insisted that there was no other viable option for numbering the CDs. That has deeply shaken me, and I’ve been working hard ever since to get myself back on track.

However, I was later released. As a result, I began taking on other responsibilities, such as working as a stylist for a photographer specialising in children’s photography. Because of my children’s well-being, I was compelled to live in the midst of the worst.

During my time there, someone said how much fun it would be to work for Swiss television, so I accepted an invitation to an evening meal. This person spoke only to me about the steps I needed to do in order to get a job in the industry. I was surprised.

They actually got back to me two weeks later and asked: “They don’t like to talk about how good they do, even though everyone who talks to them about their projects can tell how much effort they put into the mostly self-funded humanitarian efforts that spring up out of the ground.

They are well-off women who feel compelled to give back to society in some way. Despite our trepidation and reluctance, we managed to meet three wonderful businesswomen who do good things.

Three women from Switzerland, one of whom was recently named Entrepreneur of the Year, an Austrian who hopes to make her living through philanthropy, and a native German who should not, but does. In other words, they’re unique in a way that a lot of other people are not.

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