Iris spranger lebenslauf

Iris spranger lebenslauf
Iris spranger lebenslauf

Iris spranger lebenslauf | Spranger trat 1994 in die SPD ein. Seit 2002 ist sie Mitglied des Landesvorstands und seit 2004 stellvertretende Vorsitzende der Berliner SPD. Von 1999 bis 2006 war sie Mitglied im Abgeordnetenhaus von

Berlin und auch stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion. Von 2006 bis 2011 war Spranger Staatssekretärin für Finanzen in der Berliner Senatsverwaltung. Mit der Übernahme des Amtes einer Staatssekretärin

schied sie aus dem Parlament auf. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin im September 2011 trat sie als Direktkandidatin im Wahlkreis Marzahn-Hellersdorf 5 an, konnte sich jedoch nicht gegen Mario Czaja

(CDU) durchsetzen. Über die Bezirksliste Marzahn-Hellersdorf gelang ihr dennoch der Wiedereinzug in das Landesparlament. Spranger ist baupolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

im Abgeordnetenhaus. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016 wurde sie über die Bezirksliste Marzahn-Hellersdorf erneut in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt.

Für die Bundesversammlung am 18. März 2012 wurde sie von ihrer Fraktion nominiert, den neuen Bundespräsidenten zu wählen.

Seit April 2018 ist sie Kreisvorsitzende der SPD des Bezirks Marzahn-Hellersdorf.

Am 21. Dezember 2021 wurde sie als erste Frau Berliner Senatorin für Inneres, Digitalisierung und Sport im Senat Giffey.

Mit Amtsantritt wurde Spranger ebenfalls stellvertretendes Mitglied des Bundesrates für das Land Berlin.

Iris Spranger möglicherweise von 1986 bis 1991 Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ab

1993 arbeitete sie als Bilanzbuchhalterin und gründete ein Jahr später ein Unternehmen im Bereich Finanzbuchhaltung. Von 1994 bis 2006 war sie freie Dozentin für Steuerrecht und kaufmannische Software an der

Handwerkskammer Potsdam. Spranger ist verheiratet und hat einen Sohn.

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