• June 7, 2022

Peter alexander biografie

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Peter alexander biografie | Peter Alexander war Sohn des Bankrates Anton Neumayer (1900–1947) und dessen Ehefrau Bertha, geb. Wenzlick (1896–1987), Tochter eines Musikalienhandlers von Nýřany,

einer Stadt in der Nahe von Pilsen; die Eltern wohnten 1926 in Wien 9., Sechsschimmelgasse 4.

Bereits während seiner Schulzeit zeigte sich Alexanders Hang zum Parodieren. Nach dem Besuch der Volksschule wechselte er auf das humanistische Gymnasium in Döbling (19. Bezirk),

was er jedoch wegen verschiedener Streiche durch Schulverweis vorzeitig verlassen musste. Daraufhin schickte ihn sein Vater zu Znaim, wo Alexander 1944 die Kriegsmatura ablegte. Peter Alexander

mehrere der Zeit, als sein Vater seine Mutter kennenlernte, das Lied Wie Böhmen noch bei Österreich war. Im selben Jahr wurde er Flakhelfer, kam danach zum Arbeitsdienst nach Breslau und meldete sich auf seine

Einberufung hin zur Kriegsmarine. 1945 geriet er in die britische Kriegsgefangenschaft. Die Monate in – nach seiner eigenen Aussage – „vier oder fünf Gefangenenlagern in Ostfriesland“

nutzte er, um seine Talente in Form von Theaterabenden (unter anderem Aufführungen des Dramas Jedermann von Hugo von Hofmannsthal) oder musikalischen Improvisationen zu erproben.

Peter Alexander wirkte von 1952 bis 1972 in rund fünfzig Filmkomodien und in vierzig eigenen TV-Shows mit und nahm rund 120 Platten auf. Von 1969 bis 1996 hatte Alexander eigene Fernsehshowreihen,

u. a. die Peter-Alexander-Show.

Nach der Schule und dem Studium wurde er 1944 Flakhelfer und meldete sich freiwillig zur Marine.

1945 war er in Gefangenschaft in der er Zeit hatte seine Leidenschaft zur Musik und zum Theater ein zu studieren.

Zurück in Wien besuchte er gegen den Willen seiner Eltern eine Schauspielschule, die er erfolgreich abgeschlossen hatte. Seine musikalische Seite wie Singen und Klavierspielen

brachte sich Peter Alexander selbst bei. “Das machen nur die Beine von Dolores” war seine erste Schallplatte die 1951 erschien. Darauf folgten Hits wie „Hier ist ein Mensch“, „Ich zahle taglich meine Sorgen“ oder „

Die kleine Kneipe”. Bis heute verkauft er Millionen von Schallplatten, und seine Ehren und Auszeichnungen sind unzahlig. Von den 1950ern bis zu den 1970er trat er in vielen Filmen und Komodien auf.

Spater wurde am Fernsehen seine eigene “Peter Alexander Show”. In den 80er und 90er Jahren ging er mit seinen Hits und Parodien immer wieder auf Tour, und füllte jeden Konzertsaal und jede Halle,

ob die Schleyerhalle in Stuttgart oder die Dortmunder Westfalenhalle, immer waren seine Konzerte ausverkauft. Zwischendurch moderierte er immer wieder Sendungen, Galas und Eroffnungen,

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