Catherine bode kinder

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Catherine bode kinder | Nach einigen Auftritten in Kurzfilmen und Fernsehfilmen wie in Sebastian Kutzlis Alles Zombies, Peter Patzaks Der Morder in dir, Harald Opels Nichts zu sehen, dass er tot ist und Kabel Kains Sterne sowie

Serienauftritte in St. Angela und Alphateam Angewandt sie am Schauspiel zunachst den Rücken zu und begannen in Berlin an einer transnationalen tatigen Filmproduktionsfirma zu arbeiten. Die folgenden drei Jahre

Sammele sie Erfahrungen im Bereich Filmproduktion und nahm im Anschluss daran 2004 am Atelier Ludwigsburg-Paris teil, einem

einjähriges Aufbaustudium für internationale Koproduktion an der Filmakademie Baden-Württemberg und der franzosischen Filmhochschule La Fémis in Paris.

Seit 2004 ist Bode vermehrt wieder als Schauspielerin tatig und spielte seitdem u. a. in Kurz- und Hochschulfilmen, Fernsehserien und verschiedenen Fernsehfilmen mit. Im Fernsehen war sie unter anderem

2005 in Die Frau gegenüber und in Auszeit sowie 2006 neben Ulrich Pleitgen in Ulrich Königs Komödie Hilfe, meine Tochter heiratet zu sehen. Von 2006 bis 2007 spielte sie in einer Hauptrolle in der Sat.1-Serie

R. I. S. – Die Sprache der Toten. 2008 begann sie, neben dem Realisieren von eigenen Dokumentarfilmen und dem Produzieren von Debütfilmen,

im Suse Marquardt Besetzungsbüro zusätzlich als Casterin zu arbeiten. Zu dem von ihr betreuten Projekten gehören Die Frau des Polizisten von Philip Gröning und Wir waren König von Philipp Leinemann.

2009 und 2010 standen sie für rund 60 Folgen der Telenovela Rote Rosen als Ina Herzog vor der Kamera. 2011 war sie in dem Fernsehfilm Bloch: Der Heiland die Filmtochter von Matthias Habich. Neben Habich

spielte sie auch in der Folge Abschied von Hannah der ARD-Melodram-Reihe Liebe am Fjord. 2014 agierte sie in dem ZDF-Herzkinofilm Ein Sommer in Island in der Hauptrolle der Jette. Der Karrieregipfel ist das

aber noch lange nicht. „Wenn man so sagen will: Mit 40 geht’s bei mir jetzt erst so richtig los“, sagte Bode zu B.Z. Dabei sah es zwischenzeitlich so aus, als ob ihre Karriere eher hinter der Kamera verlaufen würde: „

Nach der Schauspielschule habe ich irgendwie die Spielfreude verloren, das war keine leichte Zeit für mich“, sagt Bode.

Die Schauspielerin zog nach Berlin, arbeitete eine Weile hauptsachlich hinter den Kulissen für Filmproduktionen und am Casting. „…

Das Spielen hat mir damals gar nicht gefehlt. Mir hat etwas bien getan, mal nicht immer um mich selbst kreisen zu müssen”, erzahlt sie.

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