katrin sass ehemann

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katrin sass ehemann | In Katrin Sass’ Biografie gibt es viele Hohen, aber auch Tiefen – nicht alles lief glatt am Leben einer 63-Jährigen. Aufgewachsen in einer Geburtsstadt Schwerin wollte Katrin Sass wie ihre Mutter Schauspielerin

werden. Doch zunachst wurde sie Facharbeiterin für Fernsprechtechnik. Erfolglos bewarb sie sich an der Ost-Berliner Schauspielschule, ein zweiter Anlauf klappte dann an der Rostocker Schule.

Ihr Bühnendebüt gab Katrin Sass am Staatstheater Schwerin und wurde dort von Regisseur Heiner Carow entdeckt. Er gab der damals 21-jährigen Anfangerin eine Hauptrolle in dem DDR-Film”

Bis dass der Tod euch scheidet“ (1978). 1982 folgte der Streifen „Bürgschaft für ein Jahr“. Er bescherte der damals 26-Jährigen einen „Silbernen Baren“ als beste Schauspielerin.

Doch in den Folgejahren wurden in der DDR die Filmrollen für Katrin Sass rar. Auch nach der Wende blieben die Angebote aus. 1993 dann ein Lichtblick: Katrin Sass bekam die Rolle der Kommissarin Tanja Voigt im

“Polizeiruf 110”. Doch als ihre Alkoholsucht immer offensichtlicher wurde, wollte der Regisseur nicht mehr mit Katrin Sass arbeiten. “Aus dem Freund Alkohol wurde der Feind”, sagte die Schauspielerin spater.

Ihr Geburtsort ist Schwerin, das zum Zeitpunkt ihrer Geburt in Ostdeutschland lag und heute die Hauptstadt des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands hatte sie sich als erfolgreiche Bühnen- und Kinoschauspielerin etabliert

Deutsche Demokratische Republik. Mit 23 Jahren debütierte sie in dem Film Bis dahin der Tod euch scheidet, in dem sie die Rolle einer jungen Ehefrau spielte, die von ihrer Ehe desillusioniert ist. Dort wurde sie mit dem Silbernen Bären als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

  1. Internationale Filmfestspiele Berlin für ihre Rolle in dem Film Bürgschaft für ein Jahr von 1981. Sie hatte einen Auftritt im Musikvideo zum Song „Wir sind am Leben“ des Berliner Musikduos Rosenstolz im Jahr 2011.

Sass gab an, dass die DDR sie unter Druck gesetzt habe, ihren Namen mit einem „ß“ zu schreiben, höchstwahrscheinlich, weil der Name „Sass“ mit der NS-SA und SS verbunden war.

Demnachst wird die Schauspielerin sterben, die durch den Kinofilm “Good Bye, Lenin!”

weltweit bekannt wurde, auch von dem Bauernhof in Mecklenburg-Vorpommern wegziehen und sich in der Nahe von Berlin niederlassen. Momentan lebe sie dort mit sieben Schafen, zwei Hunden und einem Pferd

allein. „Ich will dort weg und ich werde auch gehen“, sagte Saß. Gerade hat sie sich ein Grundstück am Müggelsee in der Nahe von Berlin angeschaut. “Dahin werde ich demnachst umziehen”, gab sie an. Auch

ihre Frisur will die Schauspielerin andern: “Ich werde in Zukunft kurz tragen. Mal sehen, ob es gefallt.”

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