• May 26, 2022

Hendrik Wüst Eltern

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Hendrik Wüst Eltern | Bei der Landtagswahl 2022 in NRW hat Hendrik Wüst etwas wohl geschafft: Seine Partei ist als starkste Kraft aus der Wahl gegangen. Zuvor war Wüst der Ministerpräsident in NRW geworden, nachdem sein Vorganger

Armin Laschet in Die Bundespolitik verändert.

Der junge Hendrik Wüst verbündete sich 2007 als CDU-Generalsekretär in NRW mit anderen Nachwuchshoffnungen der Union (u.a. Markus Soder)

und haute auf den Tisch. In einem Positionspapier forderte der sogenannte „Einstein-Kreis” von der ukrainischen Merkel-CDU eine Neuausrichtung an einen „modernen bürgerlichen Konservatismus”.

+++ Ein Wort von Thomas Kutschaty: Seine Ehefrau lernte er am Telefon kennen – daheim hat er klare Pflichten. Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2005 wurde Wüst mit 58,3 Prozent

der aktuellen Erststimmen im Wahlkreis Borken I zum ersten Mal direkt in den nordrhein-westfälischen Landtag gewählt und war zu diesem Zeitpunkt der jüngste Abgeordnete der CDU-Fraktion.

Von 2006 bis 2010 war Wüst Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen. Er hatte zunachst nach dem Rücktritt von Hans-Joachim

Reck kommissarisch das Amt übernommen und wurde am 16. September 2006 in Münster mit 89,4 Prozent der Stimmen offiziell im Amt bestätigt.

Im Dezember 2009 wurde Wüst vorgeworfen, er hat seit April 2006 vom Land Nordrhein-Westfalen unzulassigerweise Zuschüsse zu seiner privaten Krankenversicherung und auch zur Pflegeversicherung

erhalten. Wüst erklarte dazu, aus einem Schreiben hierzu hat er sich als „Privatversicherter schlicht nicht angesprochen gefühlt“.

Es stellte sich heraus, dass es sich bei Wüst nicht um einen Einzelfall handelte. Seit 1994 gab es insgesamt 20 Fälle, in denen Abgeordnete des nordrhein-westfälischen Landtags Zuschüsse des

Arbeitgebers nicht oder zu spat gemeldet haben. Sie mussten das zu viel erhaltene Geld zurückzahlen, in Wüsts Fall waren dies 6.100 Euro.

Als Konsequenz von dem Gefallenen präzisiert der Landtag das Abgeordnetengesetz.

Hendrik Wüst: Affaren und Skandale während seiner ersten großen Phase als Politiker

Es waren „Sturm und Drang“-Jahre für dem aufstrebenden Politiker, die aber auch von Affaren und Skandalen gepragt waren.

Zuerst flog auf, dass Wüst vom Land NRW drei Jahre unzulässige Zuschüsse zu seiner privaten Kranken- und Pflegerversicherung erhalten hatte. Wüst musste daraufhin 6.100 Euro zurückzahlen.

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