Peter vajkoczy ehefrau

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Peter vajkoczy ehefrau | »Es ist ein Privileg, wenn man das Gehirn sehen darf, wie es pulsiert. Das ist etwas Erhabenes, etwas Heiliges. Wir wissen alle, dass im Gehirn die Seele ist, die Persönlichkeit.« Prof. Dr. Peter Vajkoczy ist Direktor der

Klinik für Neurochirurgie der Berliner Charité. Mit nur 39 Jahren wird er einer der jüngsten Klinikdirektoren und gilt als internationale Koryphae auf dem Gebiet der Hirnchirurgie. Im Gespräch mit Dr. Yael

Adler erzahlt er von der Faszination seiner Arbeit, von Hirn-OPs bei uneingeschränktem Bewusstsein, der Verantwortung gegenüber Patient*innen und dem Umgang mit schweren Schicksalen und Entscheidungen.

Außerdem spricht er über die große Bedeutung von Mut und Vertrauen für seine Arbeit.

Die Narkose wirkt bereits. Der Patient ist zugedeckt. Auch sein Gesicht ist verhüllt. Neurochirurg Peter Vajkoczy desinfiziert

seine Hände. Seine braunen, lockigen Haare verschwinden unter seiner Haube. Die Assistenz legt ihm den OP-Kittel um.

Als er den Saal betritt, richten sich die Augen auf ihn. “Guten Morgen, Chefkoch”. Er grüßt freundlich zurück.

Der Patient liegt bereit. Regulierungslos im kühlen, gleißenden Licht. Der Geruch von Desinfektionsmittel erfüllt den OP-Saal der Charité in Berlin-Mitte. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen.

Das gerade einmal millimetergroße Operationswerkzeug liegt exakt auf dem Operationstisch angeordnet. Monitore zeigen ein vergrößertes Bild des Operationsbereichs. An einer weißen,

kahlen Wand ist das MRT-Bild des Patienten zur Ansicht. An seinem Scheitel bleibt eine zierliche Flache unbedeckt, kaum größer als ein DIN-A5-Blatt. Von dort aus WIRD der Neurochirurg einen Bypass legen. Direkt

im Gehirn.

Neurochirurgische Eingriffe sind heutzutage keine Seltenheit mehr, obwohl laut statistischem Bundesamt Behandlungen dieser Art im Jahr 2015 nur 1,1 Prozent aller Verfahren in Deutsch

Krankenhausern ausmachten. 2016 registrierte das Amt knapp 230.000 Patienten, die sich in einer vollstationären, neurochirurgischen Behandlung erfassten. Die insgesamt sechs Neurochirurgen

der Charité führen nach eigenen Angaben am Jahr rund 5.200 Eingriffe durch. Am häufigsten operieren sie einen Gehirntumoren.

Die Zeit für die Behandlung des Patienten ist gekommen. Immer noch wie eine Statue im kalten, hellen Licht. Der Operationssaal Berlin-Mitte der Charité duftet nach Desinfektion. Alle notwendigen Schritte sind eingeleitet. Das nur wenige Millimeter kleine chirurgische.

Instrument wird fein säuberlich auf dem OP-Tisch abgelegt. Vergrößerte Bilder der Operationsstelle werden auf Monitoren gezeigt. Auf einer leeren, weißen Wand wird das MRT-Bild des Patienten gezeigt. Am Höhepunkt gibt es eine noch nicht abgedeckte Stelle, die kaum .

größer als ein A5-Blatt ist. Der Neurochirurg kann dann eine Bypass-Operation durchführen. Sofort auf das Gehirn selbst. Neurochirurgische Operationen werden heute häufiger denn je durchgeführt, machten laut Statistischem Bundesamt .

im Jahr 2015 jedoch nur 1,1 % aller Krankenhauseingriffe in Deutschland aus. Im Jahr 2016 wurden fast 230.000 Patienten mit stationärem neurochirurgischem Behandlungsbedarf erfasst. Sechs Neurochirurgen der Charité berichten von rund 5.200 Operationen pro Jahr. Hirntumoren sind .

das häufigste Ziel für eine Operation. Das Elektrokardiogramm zeigt einen regelmäßigen Herzrhythmus. Der Zustand des Patienten hat sich stabilisiert. Innerhalb von Sekunden tritt das Piepen in den Hintergrund. Die Musik steht im Mittelpunkt. Camila Cabellos .

„Havana“ spielt. Songstile aus Lateinamerika. Vajkoczy fügt hinzu: „Klassische Musik während einer Operation zu hören, ist lächerlich; heb es dir fürs Wohnzimmer auf.“ Während seiner Tätigkeit ist Rockmusik sein bevorzugter Soundtrack.

Der Schnitt wird vom Chirurgen erstellt. Während des Eingriffs hört er nie auf, mit beiden Händen zu arbeiten. Der Chirurg schneidet einen Teil des Schädels des Patienten ab, um Zugang zur betroffenen Arterie zu erhalten. Falls es nicht funktioniert, wird er wahrscheinlich einen .

Schlaganfall erleiden und im schlimmsten Fall sterben. Trotz alledem ist Vajkoczy ein bemerkenswert besonnener Arbeiter. Allmählich macht der Neurochirurg Fortschritte. Echte handwerkliche Geschicklichkeit. Für ihn ist es nur ein ganz normaler Tag im Büro. Alles, betont.

er, ist Training. Im Gegensatz dazu beträgt die Dicke der Arterie nur wenige Millimeter. An der Oberfläche scheinen Vajkoczys Hände nichts zu tun. Dennoch zeigen die Bildschirme, dass der Schnitt des 49-Jährigen ein präziser ist. Diese Operation ist die zweite von sieben, die für diesen Tag geplant sind.

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Wie alt ist Dr Peter Vajkoczy?

Peter Vajkoczy, Jahrgang 1968, ist einer der weltweit anerkanntesten Neurochirurgen und derzeitiger Direktor der Klinik für Neurochirurgie der Berliner Charité.

Was machen Sie in der Neurochirurgie?

„Erkennung und operative Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen und Fehlbildungen des Zentralnervensystems und seiner Hüllen, des peripheren und vegetativen Nervensystems sowie die entsprechenden Voruntersuchungen, konservative Behandlungsmethoden und …“ ist das Aufgabengebiet der Neurochirurgie dreht sich alles um.

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