• May 12, 2022

Luzia tschirky ehemann

Luzia tschirky ehemann
Luzia tschirky ehemann

Luzia tschirky ehemann | Chirky wurde von der belarussischen Polizei in einen Kleinbus gezerrt und festgenommen, als sie am 31. Januar 2021 mit einer Freundin in Minsk unterwegs war.

Dies geschah etwa sechs Monate, nachdem die Präsidentschaftswahlen in Belarus von Betrugsvorwürfen überschattet worden waren.

sowie ihr in der Stadt lebender Ehemann Während sie nach drei Stunden freigelassen wurde, blieben ihre belarussischen Freunde während der gesamten Dauer des Vorfalls in Polizeigewahrsam.

Am nächsten Tag schritt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ein und forderte die Freilassung aller willkürlich Festgenommenen. Dies geschah während eines Treffens mit dem belarussischen Botschafter.

Im März 2021 meldete sie ihrem Arbeitgeber, der Website srf.ch, dass sie versuche, möglichst viele Meldungen aus der gesamten ehemaligen Sowjetunion vor Ort zu erstatten.

auch mitten in der Pandemie. Ihr Job als Korrespondentin ist sehr anspruchsvoll, aber auch sehr spannend, weil sie sich einen Eindruck von den vielen verschiedenen Ländern machen kann, die ihr Berichtsgebiet umfasst.

Luzia Tschirky blieb bis zum Beginn der russischen Invasion in der Ukraine Ende Februar 2022 in Kiew. Diese Invasion fand in der Ukraine statt. Als die ersten Angriffe begannen, floh sie aus der Hauptstadt des Landes und berichtete die Nachricht von der Straße und einem Hotel in einer nahe gelegenen Kleinstadt.

der westliche Teil der Nation. Sie wurde von einem Journalisten der „Weltwoche“ dafür kritisiert, dass sie sich mit ihrer Schutzweste den Medien gegenüber so präsentierte, als stünde sie mitten im Kugelhagel.

Diese Bemerkung war Gegenstand einer formellen Beschwerde, die beim Schweizer Presserat eingereicht wurde. Sie machte sich zwei Tage nach Ausbruch des Konflikts auf den Weg nach Polen, ließ aber ihren Kameramann in der Ukraine zurück, weil er dort bleiben musste.

weil er körperlich in der Lage war, den Militärdienst zu leisten. Nach ihrer Ankunft in der Schweiz äußerte sie sich in den Tagen danach in Studiosendungen, die auf SRF 1 ausgestrahlt wurden, zu ihrer Einschätzung der Lage. Ich habe nicht den Eindruck, dass ich in der Lage bin zu berichten.

Das hat in keinster Weise etwas mit mir zu tun. Als Journalistin ist es meine Pflicht, die Perspektiven der Menschen, die in der Konfliktzone leben, in die Schweiz zu bringen. Die Ukraine ist weder mit Italien noch mit Frankreich vergleichbar,

Daher betrachten wir es nicht als unsere erste Wahl für einen Urlaubsort. Aber der Krieg betrifft uns auch direkt, wenn Menschen aus der Ukraine in die Schweiz fliehen. Viele dieser Flüchtlinge sind in die Schweiz gekommen.

Wir haben die Verantwortung, die außergewöhnlich schwierigen Umstände zu verstehen, unter denen die Flüchtlinge geflohen sind, sowie die Tatsache, dass sie erschütternde Tage und Wochen durchgemacht haben.

Luzia tschirky ehemann

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *