Susanne hennig-wellsow partnerin

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Susanne hennig-wellsow partnerin | Im Jahr darauf begann Hennig als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Bildungs- und Medienfragen in der Bundestagsfraktion Bildung und Medien der PDS zu arbeiten. Bei der Thüringer Landtagswahl 2004 unterlag der Amtsinhaber.

Sie wurde als Abgeordnete der PDS-Liste in den Landtag gewählt.

Hennig trat der Linken bei, als die PDS mit der neuen Partei fusionierte, und schloss sich mit anderen linken Dissidenten (Arbeit und soziale Gerechtigkeit – LSSJ) zusammen, um die neue Partei zu gründen.

2007 hat die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) die Wahlalternative (auch Wahlalternative genannt) ins Leben gerufen. Sie war zu dieser Zeit Mitbegründerin der internen Fraktion der Antikapitalistischen Linken, verließ die Gruppe jedoch schließlich.

Bei ihrer Wiederwahl in den Thüringer Landtag 2009 kandidierte sie gegen den amtierenden CDU-Abgeordneten für den Wahlkreis Erfurt II. Hennig siegte und besiegte den amtierenden CDU-Kandidaten (CDU)

Michael Panse, ein Stellvertreter, wird voraussichtlich den Sitz gewinnen. Hennig wurde im November 2011 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Thüringer Linken ernannt.

Auf dem Parteitag der Linkspartei in Suhl, der am 16./17. November 2013 stattfand, wurde Hennig zum Vorsitzenden der Partei Die Linke gewählt.

Sie erhielt 76 von 134 Delegiertenstimmen (56,7 Prozent) in einem Rennen gegen zwei andere Konkurrenten. Bei der Thüringer Landtagswahl 2014 wurde sie mit 31,0 Prozent der Stimmen als Abgeordnete für Erfurt II wieder in den Landtag gewählt. Zuvor war sie als Abgeordnete für Erfurt I im Landtag tätig.

Nachdem Bodo Ramelow im Dezember 2014 zum Ministerpräsidenten gewählt worden war, übernahm Hennig-Wellsow die Führung der Linken-Fraktion, die von Ramelow bis zu seinem Tod im Januar 2015 geführt wurde wurde gesagt:

Mit 75,4 Prozent der Stimmen wurde sie als Vorsitzende ihrer politischen Partei wiedergewählt.

In Mecklenburg-Vorpommern lebt sie derzeit mit ihrer Familie. Sie wurde am 13. Oktober 1977 in Demmin, einer Stadt in der ehemaligen DDR, geboren.

Ihr Vater wird jedoch nach einer Polizeiausbildung in der DDR zur dortigen Volkspolizei und nach der Wiedervereinigung zur Polizei Thüringens, wo sie lebt, aufgenommen. Ihre Mutter war zum Zeitpunkt ihrer Geburt Standesbeamte.

Sie arbeitete vor der Wende als Sekretärin im Thüringer Innenministerium und danach als Sekretärin im Thüringer Innenministerium. Susanne Hennig-Wellsow zieht mit ihren Eltern nach Erfurt, wo sie 1996 ihr Abitur macht.

Derzeit arbeitet sie an ihrem Bachelor in Erziehungswissenschaften an der Universität Erfurt, den sie auf Wunsch mit einem Diplom in Pädagogik abschließen kann. Susanne Hennig-Wellsow arbeitet neben Schule und Studium in Teilzeit.

Als Eisschnellläuferin betreibt sie verschiedene Sportarten. Beim ESC Erfurt war sie von 2001 bis 2021 sogar als Trainerin tätig.

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