Felix eitner krankheit

Felix eitner krankheit
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Felix eitner krankheit | Felix Eitner stand bereits mit 14 Jahren vor der Kamera und spielte in der Kinderserie Schau ins Land mit. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Folkwang-Hochschule in Essen, wo er derzeit lebt.

Ich habe Schauspiel in München an der Otto-Falckenberg-Schauspielschule und in Paris an der École de Théatre Jacques Lecoq studiert. Es folgten eine Reihe von Theaterengagements in München, Konstanz und anderen Städten.

Zürich, Bern und Basel sind alles Schweizer Städte. Mit Rainer Matsutanis Just Over My Dead Body erlangte er große Anerkennung und hat seitdem an einer Reihe von Fernsehprojekten mitgewirkt.

In der Serie „Polizeiruf 110“ spielte Eitner in „Samstage wenn der Krieg beginnt“ (Buch: Klaus-Peter Wolf), geschrieben von Roland Suso Richter aus dem Jahr 1994, die Hauptrolle als Yogi, der geistig behinderte jüngere Bruder von Yogi.

Wenn ein Mord passiert, versucht der Zeuge, seine Not durch sein Handeln zu kommunizieren, das von seinen Mitmenschen zunächst missverstanden wird, weil er wortlos ist.

Für seine Darstellung des „TS“ in Friedemann Fromms „Brüder auf Leben und Tod“ erhielt er 1996 den Max-Ophüls-Preis für herausragende Nachwuchsschauspieler. Der Tunnel ist eine mehrfach ausgezeichnete Fernsehsendung.

Mit Heino Ferch und Sebastian Koch porträtierte er den cleveren Fluchthelfer Fred von Klausnitz, dem es sogar gelang, die DDR-Behörden kurzzeitig zu mobilisieren, um den Erfolg der Mission sicherzustellen.

zum Fluchtprojekt Der Bambi-Preis wurde ihm und seiner Co-Star Heike Makatsch 2005 für die mitfühlende Darstellung ihres Bruders Fritz Steiff in dem preisgekrönten Fernsehdrama Margarete Steiff verliehen.

Von 2006 bis 2009 spielte er neben Uwe Steimle in dem Krimidrama Polizeiruf 110 den aus Wismar stammenden Schweriner Kriminalhauptkommissar Markus Tellheim.

Sein professionelles Schauspieldebüt gab Felix Eitner in dem Film „The Greatest Show on Earth“.

“Schaus ins Land” ist eine Fernsehserie über eine Gruppe Teenager (1983). Später besuchte er die Folkwang-Universität in Essen und die École de Théâtre Jacques Lecloq in Paris, wo er seine Ausbildung erhielt.

Außerdem in München, an der Otto-Falckenberg-Schule. Er trat ua an den Münchner Kammerspielen und am Theater Konstanz auf und wirkte in mehreren Fernsehfilmen sowie einigen Fernsehsendungen mit.

seit Mitte der 1990er Jahre sowie Fernsehserien Von 2006 bis 2009 spielte er die Rolle des Kommissars Markus Tellheim in der deutschen Fernsehserie „Polizeiruf 110“.

Mit 14 Jahren trat Felix Eitner in einer Folge der Kindersendung Schau ins Land auf. Seine Schauspielausbildung begann an der Folkwang-Hochschule in Essen, setzte sich an der Otto-Falckenberg-Schule in München fort und gipfelte an der École de Théâtre Jacques Lecoq in Paris.

München, Konstanz, Zürich, Bern und Basel waren nur einige der Städte, in denen die Theatergruppe auftrat. Seit seiner Breakout-Rolle in Rainer Matsutanis Just Over My Dead Body hat er in einer Reihe von TV-Shows mitgewirkt.

1994 spielte Eitner in Roland Suso Richters Samstage im Krieg (Buch: Klaus-Peter Wolf) aus der Reihe Polizeiruf 110 die Rolle des Yogi, des geistig behinderten jüngeren Bruders, der Zeuge eines Mordes wird und von seinem Umfeld zunächst missverstanden wird weil er sprachlos war, versucht, das traumatische Erlebnis durch sein Verhalten zu signalisieren.

Für seine Darstellung des „TS“ in Friedemann Fromms Leben und Tod der Brüder wurde Eitner 1996 mit dem Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. In dem Emmy-prämierten Fernsehfilm Der Tunnel (2001) spielte er neben Heino Ferch und Sebastian Koch den gerissenen .

Fluchthelfer Fred von Klausnitz, der die DDR-Behörden für begrenzte Zeit davon überzeugte, den Erfolg der Fluchtaktion zu garantieren. Für seine bewegende Darstellung seines Bruders Fritz Steiff in dem Fernsehdrama „Margarete Steiff“ aus dem Jahr 2005 gewann er gemeinsam mit Heike Makatsch einen Bambi.

Neben Uwe Steimle spielte er von 2006 bis 2009 in dem Krimidrama Polizeiruf 110 als Kriminalhauptkommissar Markus Tellheim aus Wismar, Schwerin. Theaterbesucher liebten seine Darstellung als Klaus Angermeier in Doris Dörries’ Film von 2008.

Ein Privatleben habe das mit sich gebracht, sagte Eitner. Meine Frau hat nach ihrem Abschluss an der Schauspielschule Memmingen eine Stelle am Landestheater bekommen.

Die Otto-Falckenberg-Schule in München war mein Aufenthaltsort, also bemühte ich mich, oft dorthin zu gehen. Ich wollte unbedingt beim Stadttheater in Konstanz mitspielen.

also bin ich zum Vorsingen gegangen und habe es geschafft. Meine Frau und ich waren noch in Memmingen, als ich dort angehalten habe. Wir beide entschieden uns, ein Grundstück in der Nähe zu suchen.

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Was macht Felix Eitner heute?

Der Rainer Matsutani-Film „Nur über meiner Leiche“ von 1995 zeigte Felix Eitner in einer seiner ersten Kinorollen. In den Folgen von Schwerins „Polizeiruf 110“, in denen er seit 2006 mitwirkt, spielt er mehrfach den Kriminalhauptkommissar Markus Tellheim.

Wo lebt Felix Eitner heute?

Der Schauspieler Felix Eitner wohnt in unmittelbarer Nähe der Stadt Memmingen. Er hat den Ruf, ein talentierter Komiker zu sein. In der ARD-Dramaserie „Alles Klara“ spielt er gerade eine Hauptrolle. Witzige Diskussionen über das Allgäu.

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