• April 8, 2022

Otto schenk alter

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Otto schenk alter | Schenks Eltern waren fromme Katholiken, die ihn erzogen haben. Aufgrund der jüdischen Abstammung seines Vaters wurde der Anwaltsberuf seines Vaters nach dem Anschluss 1938 beendet.

Seine Mutter war italienischer Abstammung. Am Max Reinhardt Seminar studierte Schenk Schauspiel und begann seine professionelle Schauspielkarriere am Theater in der Josefstadt und am Wiener Volkstheater in Wien.

sowie als Stand-up-Comedian im Wiener Kabarett Simpl. Seine Regiekarriere begann 1953 an kleinen Wiener Spielstätten und führte ihn schließlich an renommierte Bühnen wie das Burgtheater und die Wiener Staatsoper.

Stücke von William Shakespeare, Arthur Schnitzler, Dön von Horváth und Anton Tschechow werden unter anderem in den Münchner Kammerspielen oder den Salzburger Festspielen aufgeführt. Im Jahr 1957,

In Mozarts Die Zauberflöte in der Regie von Schenk für das Salzburger Landestheater gab er sein Bühnendebüt. Sein erster großer Erfolg als Opernregisseur gelang ihm 1962.

Lulu von Alban Berg spielt derzeit am Theater a der Wien. Danach wurde das Stück an die Wiener Staatsoper transferiert, wo Schenk 1964 sein Bühnendebüt gab.

mit Jenfa, einem Film von Leo Janácek Daraufhin wurde er von der Staatsoper für mehrere Spielzeiten als fester Produzent engagiert, behielt aber sein unabhängiges Produktionsgeschäft bei.

als Darsteller,

Kennengelernt hatten sich die beiden beim legendären Wiener Reinhardt-Seminar, an dem die ältere Renée zum Zeitpunkt ihrer Vorstellung teilgenommen hatte.

Sie gingen unter dem Namen Michaelis zur Schule. Ursprünglich war Renée, die von ihrem Vater liebevoll „Mika“ genannt wurde, ein junges Mädchen.

Sie arbeitete immer noch als Performerin, als sie beschloss, ihre eigene Karriere zu beenden, was sie angesichts der Missbilligung ihres Mannes tat.

Als Maria trat sie in der legendären ORF-Serie „Familie Leitner“ auf und war eine denkwürdige Figur. Und sie war um die Saison 1955/56 in der Josefstadt.

in dem Film “Bei Kerzenlicht” von Karl Farkas mit Siegfried Geyer und in dem Film “Charleys Tante” von Karl Farkas mit Siegfried Geyer 1958/59.

Nicht zuletzt war Yvonne 1968/69 in Georges Feydeaus „Herzliches Beileid“ zu sehen.

Als Konstantin und sein Bruder Hans 1957 geboren wurden, waren sie bereits die berühmteste Familie der Welt. (pa)

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