Toni tänzer lebenslauf

Toni tänzer lebenslauf
Toni tänzer lebenslauf

Toni tänzer lebenslauf | Birkmeyer entstammt einer langen Reihe von Tänzern. Nach seinem Studium an der Ballettschule der Wiener Staatsoper, das er im Alter von zehn Jahren begann, studierte er an der Royal Ballet School in London.

Später wurde er Tänzer, erster Solist der Welt und Leiter der Ballettschule der Wiener Staatsoper.

Josephs Legende (wie auch Coppelia und Scheherazade), Carneval und Der Taugenichts gehören zu den Balletten, in denen er als Hauptdarsteller auftrat.

Birkmeyer wurde 1939 aus der Reichstheaterkammer ausgeschlossen, was einem Berufsverbot gleichkam. Es wurde beschlossen, seinen Einspruch unter der Bedingung anzunehmen, dass er sich von seiner jüdischen Frau Jolanthe scheiden lässt.

Da er nicht die Absicht hatte, dies umzusetzen, beabsichtigte er, sie in die Vereinigten Staaten zu begleiten. Nachdem sie 1940/41 des Abhörens ausländischer Radiosender für schuldig befunden worden waren, wurden beide zu Gefängnisstrafen verurteilt. Die Gefangenschaft von Toni Birkmeyer dauerte 18 Monate, die seiner Frau drei Jahre; Sie starb an den Folgen ihrer Tortur.

Sein Sohn heißt Michael Birkmeyer.

Die Familie seines Vaters stammt aus dem Burgenland, die Familie seiner Mutter aus Wien – und seit Toni Stricker 1930 in Wien geboren wurde, ist er beiden Orten eng verbunden.

Da er aus einer musikalischen Familie stammt, wuchs er mit alten Wiener Tänzen und traditionellen kroatischen Melodien auf. Mit sechs Jahren erfüllte er sich seinen größten Traum, eine Geige zu besitzen, und er begann mit dem Geigenunterricht.

Nach seinem zehnten Schuljahr verzichtete Toni auf die restliche Schulzeit, um eine siebenjährige umfassende klassische Ausbildung am Wiener Konservatorium zu absolvieren und sich damit seinen Traum, Berufsmusiker zu werden, zu verwirklichen.

Im nächsten Jahr schloss er sich der Jazzgruppe Vera Auer an, deren Mitglieder alle scheinbar zum Erfolg bestimmt waren – Joe Zawinul, Attila Zoller, Hans Salomon, um nur einige zu nennen.

Toni gastierte mit dieser Band in der Schweiz und in Österreich, und bei einem dieser Gastspiele in Linz lernte er mit seiner Frau Sybill, die seit 1954 seine Frau ist, das Tanzen.

Toni Stricker trat mit seinem ersten eigenen Quintett in Hübners „Kursalon“ und im Tanzgarten „Servus“ in Wien sowie in Kitzbühel in den drei Spielzeiten zwischen den Festspielen der beiden Städte auf.

Die Zeit seiner ersten Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen, seine Auftritte als Solist mit den Orchestern von Carl de Groof, Erwin Halletz und Johannes Fehring sowie seine Entwicklung zum Inbegriff des Swing-Geigers sind dokumentiert.

Ab 1957 war er wieder unterwegs, diesmal mit einer eigenen, neu gegründeten Gruppe zwischen Innsbruck und Davos in der Schweiz.

Nach Stationen in Zürich und Genf landete er schließlich in Fatty Georges berühmtem „Saloon“, wo er vier Jahre lang mit Bill Grah, Heinz Grah und Bob Blumenhoven im Wiener „People’s Garden“ musizierte.

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