• April 4, 2022

Natascha wegelin partnerin

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Natascha wegelin partnerin | In unserer Rubrik „Mittagspause am Dienstag“ finden Sie regelmäßig Profile von Personen, meist Frauen, aber auch Männern, die uns inspirieren und die wir unseren Lesern vorstellen möchten.

Anlass für unser Gespräch ist die Mittagspause, die idealerweise mit einem Freund oder Familienmitglied eingenommen werden sollte. Damit leisten Sie als unser Gast unseren Lesern eine tugendhafte Gesellschaft. Wir haben heute, Dienstag.

12 Uhr. Das heißt, es ist Zeit für unsere Mittagspause am Dienstagnachmittag. Und was mich heute besonders freut, ist die Tatsache, dass ich keine Lady, sondern eine Madame in meiner Gesellschaft habe:

Madame Moneypenny, alias Natascha Wegelin, ein ehemaliges Ruhrpottkind, das sich inzwischen in Berlin niedergelassen hat, ist derzeit am Dienstag in unserer Mittagspause hier. Vielen Dank im Namen des gesamten Teams! Es ist wunderbar, dass du hier bist.

Natascha.

Für den Fall, dass Natascha Wegelin nach Abschluss ihres BWL-Studiums keine Anstellung finden konnte, gründete sie mit 26 Jahren zusammen mit einer Freundin ihre erste Firma.

in Zusammenarbeit mit einem Kommilitonen das Portal wg-suche.de Im April 2017 verkaufte sie einen Teil ihres Unternehmens gewinnbringend an ImmobilienScout24.

Neben ihrem Finanz-Podcast und Blog Madame Moneypenny (den sie seit 2016 betreibt) ist Wegelin auch Autorin eines Sachbuchs über die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen.

Sie berät Frauen bei der Finanz- und Ruhestandsplanung. Sie empfiehlt Paaren unter anderem das Drei-Konten-Modell, das aus einem Gemeinschaftskonto, einem separaten Taschengeldkonto und einem dritten Sparkonto besteht.

sowie Investitionen in börsengehandelte Fonds

Nein, nicht im strengsten Sinne des Wortes. Eine Börse ist eine Börse, und Frauen sind weder intelligenter noch weniger intelligent als Männer, wenn es um die Verwaltung ihres Vermögens geht. Aber,

Meistens kümmern sie sich weniger darum. „Mein Mann kann das besser“ oder „Ich war noch nie gut im Rechnen“ waren zwei Beispiele für Aussagen, die in meinen Vorträgen immer wieder auftauchten, wenn es um Glaubensthemen ging.

Es sind einige interessante Experimente im Gange: Zwei Gruppen von Frauen wurden mathematische Aufgaben gestellt, die genau die gleichen waren.

Sie wurden angewiesen, in einer Gruppe ihren Namen einzugeben, und in der anderen Gruppe wurden sie auch angewiesen, ein Geschlecht anzukreuzen, sodass sie mit den Worten geprägt wurden: “Oh, ich bin ein Mädchen.” Sie erging es noch schlechter.

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