• March 30, 2022

Strache scheidung

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Strache scheidung | Am 7. Oktober 2019 erklärte die Freiheitliche Partei (FP), Harald Stefan habe sich entschieden, sein Grundmandat aufzugeben und über die Landesliste in den Nationalrat einzuziehen, wodurch Strache gar kein Mandat bekommen hätte.

Die Landeswahlbehörden teilten am 9. Oktober 2019 mit, dass Harald Stefan sein Grundsatzmandat nicht aufgeben dürfe und Strache daher unbestreitbar ein Mandat über die Landesliste zustehe, wie am 9. Oktober 2019 gemeldet wurde.

Unmittelbar nach dieser Ankündigung erklärten der Bundesparteivorsitzende Norbert Hofer und der designierte Klubobmann Herbert Kickl, dass die Bundesvolkspartei (FP) Philippa Strache nicht in ihren parlamentarischen Klub aufnehmen werde.

Sie werde ihren Platz im Nationalrat annehmen, teilte ihr Anwalt mit, der die Entscheidung am 22. Oktober 2019 bekannt gab. Strache werde damit die erste Frau sein, die ohne Vereinsmitgliedschaft ins Parlament eintrete.

Eine konstituierende Sitzung des XXVII. Die Legislaturperiode fand am 23. Oktober 2019 statt, während der sie offiziell ins Parlament aufgenommen wurde. Sie wurde auch aus ihrer früheren politischen Partei, der Freiheitspartei (FP), entlassen.

Ihr angeblich parteischädigendes Verhalten wurde im Zusammenhang mit einer schriftlichen Erklärung von Strache behauptet, in der sie erklärte, ihr Mandat anzunehmen und ihrem Unmut über eine “Verleumdungskampagne” Ausdruck zu verleihen.

von der FP gegen ihre Individualität

Trotz ihres Mandats ist Strache eine wilde Nationalratsabgeordnete geblieben und hat sich in den Jahren danach weitgehend aus der österreichischen Öffentlichkeit und Politik zurückgezogen.

Sie wurde kein Mitglied der neuen politischen Partei ihres Mannes.

Allerdings ist der Verdacht um den durch die Ibiza-Thematik zu Fall gebrachten ehemaligen FP-Chef und Vizekanzler derzeit alles andere als positiv.

Selbstverständlich machte er vor einigen Tagen auf Facebook auf sich aufmerksam, als er einen Spendenaufruf postete, der sich an seine Verehrer richtete.

Als Ergebnis der Ermittlungen der WKStA gegen ihn werde er “an den Rand des wirtschaftlichen und existenziellen Untergangs getrieben”. Mit dem geforderten Geld wolle er seine Ausgaben decken können, „absolut fürchterlich

Anwaltskosten im Zusammenhang mit der notwendigen Rechtsverteidigung “… Straches Fans haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie zu ihm stehen werden, egal wie schlimm die Situation erscheint.

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