• March 20, 2022

Gerald knaus lebenslauf

gerald knaus lebenslauf
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Gerald knaus lebenslauf | Knaus erhielt seine Ausbildung in Philosophie, Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Oxford, Brüssel und Bologna.

In dieser Zeit wurde Knaus Mitbegründer der European Stability Initiative, einer liberalen Denkgruppe mit Sitz in Sarajevo, die für ihre Migrationskonzepte bekannt ist. [4] Er arbeitete als Wirtschaftsprofessor an der Staatlichen Universität Czernowitz.

in der Ukraine und arbeitete fünf Jahre lang für verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und internationale Organisationen in Bosnien und Herzegowina. Die Lessons Learned and Analysis Unit (LLA) der EU-Abteilung der UNMIK im Kosovo, wo er tätig war, wurde von ihm geleitet (2001-2004).

Er ist Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations und ehemaliger Associate Fellow am Carr Center for Human Rights Policy an der Georgetown University.

Er verbrachte fünf Jahre an der Harvard Kennedy School of Government in den USA, wo er 2010/2011 unter anderem Staatsaufbau und Interventionen lehrte.

Knaus war während seiner Zeit in New York (Wien) Visiting Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen.
Gerald Knaus lebt derzeit in Berlin.
Gerald Knaus ist Präsident der Europäischen Stabilitätsinitiative und eines der beiden Mitglieder der Europäischen Kommission.

Analysten, die an der Gründung des Unternehmens beteiligt waren. Er ist verantwortlich für die strategische Entwicklung der Organisation, leitet von der Niederlassung in Istanbul aus Kontakt- und Fundraising-Initiativen und koordiniert Außendienst und Öffentlichkeitsarbeit.

Er studiert in Südosteuropa und der Türkei, wo er einen Großteil seiner Zeit verbringt.

Zu seinen Aufgaben gehört die Unterstützung des leitenden Redakteurs bei der Recherche und Erstellung aller ESI-Dokumente.

Gerald war von 2001 bis 2004 auch Direktor der Lessons Learned and Analysis Unit (LLA) der European Union Pillar der UNMIK im Kosovo, die mit der Dokumentation und Analyse der gewonnenen Erkenntnisse beauftragt war.

vom Aufbau wirtschaftlicher Institutionen in Postkonfliktgebieten Zuvor arbeitete er in Bulgarien und der Ukraine, wo er Makroökonomie an der Staatlichen Universität Czernowitz (Ukraine) lehrte.

von 1994 bis 1999 sowie Bosnien und Herzegowina.

Gerald absolvierte seine Ausbildung an den Universitäten Oxford, Brüssel und der School of Advanced International Studies in Bologna.

„Der Merkel-Plan“ (2015) zur Flüchtlingsproblematik, sowie „The European Swamp“ (2015) zur Europäischen Union (2016)

zur Korruption im Europarat Er ist Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations und arbeitete früher als Associate Fellow am Carr Center for Human Rights Policy, wo er fünf Jahre verbrachte.

Er hat auch Vorlesungen über Staatsaufbau und Intervention an der Kennedy School der Harvard University gehalten, wo er 2010/2011 auch Visiting Fellow war und Kurse zu Staatsaufbau und Intervention unterrichtete. 2016/2017 war er Mercator-IPC Senior Fellow in Istanbul, wo er an verschiedenen Projekten mitarbeitete.

Im Studienjahr 2018/2019 war er als Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) in Wien tätig. Das Buch “Welche Grenzen brauchen wir?” wurde 2020 von ihm veröffentlicht. Welche Grenzen brauchen wir? (“Welche Grenzen brauchen wir?”)

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