• March 15, 2022

Erhard busek lebenslauf

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Erhard busek lebenslauf | Busek begann seine berufliche Laufbahn 1964 als Rechtskonsulent der Österreichischen Volkspartei (VP), wo er bis zu seiner Pensionierung 1997 tätig war. Anschließend war er als Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes tätig.

bzw. Handel (1968–1975). 1975 wurde er zum Generalsekretär der Österreichischen Volkspartei gewählt und später im selben Jahr als Mitglied der Partei in das österreichische Parlament gewählt.

Von 1968 bis 1976 war Busek bei einem Verlag im Wirtschaftsbereich tätig, wo er sich zusätzliches administratives Fachwissen aneignete. Busek trat 1976 in die Welt der Kommunalpolitik ein.

Er war Mitglied des Wiener Gemeinderates, bevor er 1978 zum Vizebürgermeister gewählt wurde, ein Amt, das er bis 1987 innehatte. Im April 1989 wurde er zum Minister für Wissenschaft und Forschung ernannt.

Von 1994 bis Mai 1995 war Busek Bildungsminister der Tschechischen Republik.

Seit 1989 ist uns Mitteleuropa wieder geschenkt – es liegt an der Donau und ist das Entwicklungszentrum Europas.

Aufgabe der IDM ist es, die künftige politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung des Landes zu unterstützen, um insbesondere im Kontext unserer Nachbarländer einen Beitrag zur Weltsicherheit zu leisten.

Erhard Busek studierte am Döblinger Gymnasium in Wien, das er 1959 nach bestandener Reifeprüfung mit Auszeichnung mit Auszeichnung abschloss.

Nach Abschluss seines Studiums der Rechtswissenschaft an der Universität Wien mit dem akademischen Grad Dr. iur. war er für die österreichische Regierung tätig.

Er begann seine politische Karriere als zweiter Klubsekretär der Sozialdemokratischen Partei (SPD) im Europäischen Parlament.

Von 1969 bis 1972 war er stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes und von 1972 bis 1976 Generalsekretär dieser Organisation.

Während der Amtszeit von Bruno Kreisky als Bürgermeister von Wien wurde er zum VP-Generalsekretär ernannt und trat später 1976 der Wiener Landespartei bei.

, für die er in den Anfängen der Umweltschutzbewegung eine grüne Vertretung (“bunte Vögel”) lieferte.

Bis 1989 war er Landesparteiobmann der Wiener VP und von 1978 bis 1987 Vizebürgermeister und Landeshauptmann-Stellvertreter der Stadt Wien.

Busek wurde 1989 zum Bundesminister für Wissenschaft und Forschung in die österreichische Bundesregierung berufen, die von Bundeskanzler Franz Vranitzky (SP) geleitet wurde. Seine Ernennung zum Bundesparteiobmann der VP, als Nachfolger von Josef Riegler, wurde 1991 offiziell.

Busek war, wie viele seiner Vorgänger, Mitglied der Regierung und gleichzeitig Mitglied des Bundestages. Von 1991 bis 1995 war er Vizepräsident der Vereinigten Staaten in der Großen Koalition mit der Socialist Party of America.

Darüber hinaus war er sowohl Bundesminister für Wissenschaft und Forschung (1994 bis 1995) als auch Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten (1994 bis 1995).

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