• March 11, 2022

Adrian spahr eltern

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Adrian spahr eltern | Nils Fiechter und Adrian Spahr gratulieren sich mit einem Handschlag zum Sieg im Berner Restaurant Bärenhöfli. Der Amtsschreiber aus Frutigen (Fiechter) und der Lengnauer Polizist (Spahr)

Bereits am Dienstagnachmittag stand für sie fest, dass sie am Abend als Nachfolger von Erich Hess zur Jahresversammlung der Partei kommen würden.

Die JSVP (Junioren-SVP) des Kantons Bern wurde zum Vorsitzenden ernannt. Sie haben die Personal Rotation so professionell geplant, dass kaum etwas schiefgehen kann.

Sie haben seit Anfang 2016 Interesse an dem Projekt bekundet. Anschließend haben sie Konzepte für eine neue Führungsstruktur entwickelt.

Satzungsänderungen werden vorbereitet und die rechtliche Kompetenz geklärt. Gleichzeitig haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, sie landesweit bekannter zu machen. Wenden wir uns nun dem scheidenden Bundespräsidenten Heß zu.

Zwei glücklose politische Strategen in einer Situation, die ein wenig aus heiterem Himmel zu sein schien? Nein. Insbesondere die Darstellung von Stadt- und Nationalrat Erich Hess ist ein Stolperstein in dieser Darstellung der Ereignisse.

Dieser hat die Jungpartei vor zwölf Jahren in einem «desolaten» Zustand übernommen, wie es heisst. «Die Mitgliederzahlen gingen zurück, die finanzielle Situation der Partei verschlechterte sich», sagt Hess auf Anfrage.

Die JSVP ist heute die erfolgreichste junge politische Partei im Kanton Bern. Mitten in der Krise hat sie zwei Initiativen und ein Referendum in Aussicht gestellt. Die Citizenship Campaign ist eine von der Regierung geführte Initiative, um Menschen zu ermutigen, Bürger zu werden.

Die Jungpartei hat die Wahl gewonnen, obwohl sie von der Mutterpartei keine nennenswerte Unterstützung erhält.

Laut Spahr, der am Samstag bestätigte, dass das «Bieler Tagblatt» Kontakt zu ihm aufgenommen habe, habe er nun einen Anwalt mit seiner Vertretung beauftragt. «

Ein einseitiger entschädigungsloser Rücktritt auf Zeit sei unzumutbar, wird der Bieler Anwalt Mario Stegmann in der Zeitung zitiert.

Ein unterschriebener und datierter Arbeitsvertrag wäre für beide Parteien bindend und rechtsverbindlich. Laut Stegmanns Artikel im “Bieler Tagblatt” könnte man ihre Differenzen womöglich auch ohne Gerichtsverfahren beilegen.

Spahr hingegen weist den Vorwurf zurück. Tatsächlich hat er das Verfahren der Öffentlichkeit bekannt gemacht und “eingehend erklärt”.

Dass er von zwei verschiedenen Gerichten wegen rassistischer Diskriminierung verurteilt worden war und der Fall nun vor dem Bundesgerichtshof lag.

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