Steffi lemke lebenslauf

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Steffi lemke lebenslauf | Steffi Lemke war eine von acht Abgeordneten ihrer Partei, die sich bereits 2001 gegen den Einsatz deutscher Truppen in Afghanistan aussprachen.

Der Bundestag hingegen stimmte am 16. November 2001 für die Beteiligung der Bundeswehr an der Operation Enduring Freedom. Das hat Bundesfinanzminister Gerhard Schröder getan

Die Zustimmung zum Engagement der Bundeswehr ist mit der Frage des Vertrauens in die Regierung verbunden. So einigten sich die acht Abgeordneten des Repräsentantenhauses untereinander auf eine abgestimmte Abstimmungsstrategie.

Vier Bundestagsabgeordnete stimmten für den Antrag der Regierung, vier Abgeordnete dagegen. Dadurch konnten sie den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan genehmigen und ihr Abgeordnetenmandat behalten.

Darüber hinaus verhinderten sie eine regierungsweite Sackgasse sowie eine mögliche Spaltung der Rot-Grün-Koalition.

In Sachsen-Anhalt wählte der Parteitag von Bündnis 90/Die Grünen in seiner Sitzung am 13. Oktober 2012 Lemke mit 63 von 73 Stimmen (86,3 %) zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2013.

Infolge des Wahlergebnisses wurde sie nach drei aufeinander folgenden Wahlen wieder in den Bundestag gewählt. Lemke diente als wertvolles Mitglied und Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, natürliche Ressourcen und Energie.

Konstruktion und Reaktorsicherheit sind zwei wichtige Überlegungen.

Außerdem gehörte ihr ein legitimes Amt im Alttestamentlichen Rat an. Darüber hinaus war sie stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Ernährung und Gesundheit.

Die Landwirtschaft sowie die Ausschüsse für Wahlen, Immunität und Unternehmensregulierung waren vertreten.

Von 1994 bis 2002 war er Mitglied des Deutschen Bundestages; er war Mitglied des Ausschusses für Ernährung.

Land-und Forstwirtschaft; Stellvertretender Vorsitzender des Verkehrsausschusses sowie des Ausschusses für Umwelt, natürliche Ressourcen und Reaktorsicherheit.

1998 bis 2002 Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen; Mitglied des Bundestages; Mitglied und Obfrau des Ausschusses für Wahlprüfung; Mitglied des Bundestages.

Unabhängigkeit und Organisationsstruktur; Vizepräsidentin im Ausschuss für Angelegenheiten der neuen Länder sowie Mitglied des Petitionsausschusses.

Lemke war 1989 Mitbegründerin der Grünen in der Demokratischen Republik Kongo (DDR). Von 1994 bis 2002 war sie Abgeordnete für die Kreise Dessau-Roßlau und Wittenberg im Deutschen Bundestag.

Während dieser Zeit war sie Mitglied des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft. Von 2002 bis 2013 war er Geschäftsführer der Grünen unter der Leitung der Co-Vorsitzenden der Partei.

Angelika Beer (2002–2004), Reinhard Bütikofer (2002–2008), Claudia Roth (2004–2013) und Cem zdemir (2008–2013) waren zum Zeitpunkt des Interviews berufstätig.

Als sie in dieser Funktion tätig war, leitete sie die Wahlkampagnen ihrer politischen Partei bei drei aufeinanderfolgenden nationalen Wahlen. Sie überlegte, Ende 2013 für das Amt der Parteivorsitzenden zu kandidieren.

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