Christof franzen lebenslauf

christof franzen lebenslauf
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Christof franzen lebenslauf | Generell fallen SRF-Korrespondenten zwischen vier und sechs Jahren, die berechtigt sind, über ein bestimmtes Land zu berichten, unter diese Regelung. Meine ersten Jahre als selbstständiger Journalist in Russland waren geprägt von Berichterstattungen zu unterschiedlichen Themen.

Ich genoss es, eine Art privilegierte Position zu haben. Die Rückkehr in die Schweiz war jedoch eine vollkommen freiwillige Entscheidung meinerseits. SRF hätte mich für weitere zwei bis drei Jahre als Korrespondentin in Moskau engagiert, wenn ich länger bleiben wollte.

Das ist richtig. SRF schloss sein Büro in Russland im Jahr 2004 und bekundete damals kein Interesse an der Einrichtung eines ständigen Korrespondenten im Land. Russland schien sich damals inmitten einer Präsidialverwaltung zu befinden.

Journalistisch ist Putin nicht mehr ganz so interessant wie in den turbulenten 1990er Jahren. Daraufhin kam ich mit dem damaligen Chefredaktor zu einer Einigung, die ich dokumentierte.

Es ist möglich, dass ich selbst versuchen werde, Glück zu machen, aber dass ich zurückkehren darf, wenn es nicht klappt.

Gery Gafner, gebürtiger Beatenberg, hat bereits hinter der Kamera für olympische Skiwettkämpfe und in ägyptischen Gräbern gearbeitet.

Im vergangenen Sommer begleitete er die abreisenden SRF-Russland-Korrespondenten auf eine Reise auf den Gipfel von Europas höchstem Berg, dem Mount Everest. Die letzte Folge der Fernsehserie «Mein anderes Russland».

Die Sendung „An Amateur on Mount Elbrus“ wird am Dienstag um 14:00 Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt.

Gafner spricht über seine zweiwöchige Tour mit Christof Franzen am Elbrus. Gafner:

Der höchste Punkt des Kaukasus und – wenn man den Mainkamm des Großen Kaukasus als inner-eurasische Grenze betrachtet – auch der höchste Punkt Europas.

Franzen ist seit zehn Jahren Russland-Korrespondent des Schweizer Rundfunks SRF und wird im Frühjahr 2019 ins Land zurückkehren. Er hat sich zum Ziel gesetzt, bis Ende Jahr fertig zu sein.

Es ist möglich, den Gipfel des Elbrus in Russland zu besteigen, der sich nahe der Grenze zu Georgien befindet und 5642 Meter über dem Meeresspiegel liegt.

Anthology-Serie «Mein anderes Russland – Ein Amateur am Elbrus» wurde ausgehend von diesem Projekt entwickelt und wird in verschiedenen Versionen auf SRF 1 und 3sat ausgestrahlt.

Zum Beispiel nehmen die Russen an einer Version des Karnevals teil, die als Maslenitsa (oder genauer gesagt die Butterwoche) bekannt ist. Außerdem gibt es ein gesundes Hin und Her. Um „Wand gegen Wand“ zu spielen, sprinten zwei Männerteams kopfüber aufeinander zu und liefern sich dann eine Reihe von Ring- und Boxduellen.

Christof Franzen, Reporter für Science Fiction, war mittendrin in einer Rauferei auf einem russischen Karneval. Ist er schwer verletzt? Zum Glück nein, und das Unbehagen wird nicht ewig anhalten. Christof Franzen gegenüber Blick.ch: «Nach den ersten Hits bin ich einen Schritt zurückgetreten und habe mich an die Arbeit gemacht.»

Dies erforderte viele Einstellungen derselben Szene: In Franzens Worten „verlor der Videofilmer mich ständig aus den Augen“ während der Videos. Die Maslenitsa ist jedoch ein schöner Urlaub. Darüber hinaus behauptet der Walliser SF-Typ, dass übermäßiger Alkoholkonsum nicht üblich ist, insbesondere in den Stunden vor dem Turnier. Ist Franzen kampferfahrener als du? Einfach die Routine: “Früher habe ich mit meinem Bruder kleine Wrestling-Wettkämpfe gemacht.”

Obwohl Christof Franzen wusste, dass er blaue Flecken bekommen würde, entschied er sich dennoch für eine weitere Aufnahme in Russland. Die Verbesserung der Gesundheit ist hier das Ziel. Seitdem fühle ich mich überhaupt nicht mehr krank.

Mit anderen Worten, wir sollten immer mit einem gewissen Maß an Unsicherheit rechnen. Ich und ein paar andere Journalisten gingen in die Außenbezirke von Donezk, um zu sehen, wie sich die Bombardierung auf die noch dort lebenden Einwohner auswirkte.

Solche Erlebnisse haben bei mir Spuren hinterlassen, die ich so schnell nicht vergessen werde. Ich verbrachte auch einige Zeit in den Schützengräben, allerdings immer dann, wenn die Sonne schien und der Feind nicht feuerte. Die Extreme waren nie etwas, das ich verfolgte.

Ich persönlich kenne Journalisten, die an der Front geblieben sind, und einige, die getötet wurden. Ich habe aber immer betont, dass ich kein Kriegsjournalist bin.

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